Am 23. April 2017 (Wendlingen-Unterboihingen) und am 30. April 2017 (Oberboihingen) wird in unserer Kirchengemeinde wieder das Fest der Erstkommunion gefeiert. Wir laden alle katholischen Drittklässler ein, sich ab November darauf vorzubereiten. Bei einem 1. Elternabend klären wir die wichtigsten Fragen. Sie haben die Möglichkeit, am Montag, den 19. September 2016 um 20.00 Uhr ins kath. Gemeindehaus nach Oberboihingen (Friedhofstr. 1) oder am Dienstag, den 20. September 2016 um 20.00 Uhr ins Gemeindezentrum St. Georg nach Wendlingen-Unterboihingen (Bürgerstr. 4, Kolumban-Saal) zu kommen.
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Weg,
Stefanie Walter, Susanne Hepp-Kottmann und Daniel Heller
Voraussetzung für die Erstkommunion ist die Taufe. Immer wieder war die Erstkommunion Anlass, dass ein Kind im Rahmen der Vorbereitung getauft wurde. Falls Ihr Kind noch ungetauft ist, Sie und Ihr Kind sich aber für die Erstkommunion interessieren, können Sie sich gerne bei uns informieren.
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Weg,
Stefanie Walter, Susanne Hepp-Kottmann und Daniel Heller
Das war die Botschaft des letzten Kindergottesdienstes vor der Sommerpause am vergangenen Sonntag. Erzählt wurde die Geschichte vom Spatz der eine alte Schachtel mit Knöpfen findet, die sich allesamt nutzlos fühlen. Doch das Vögelchen findet für jeden der Knöpfe eine Aufgabe, mit der nicht nur die Knöpfe glücklich sind, sondern auch die Menschen. Als Erinnerung an diese Geschichte, durfte sich jedes Kind einen Knopf aussuchen und an einer Schnur am Handgelenk befestigen, um ihn als Erinnerung mit nach Hause zu nehmen.
Der Abschluss des Kindergottesdienstes fand diesmal nicht wie gewohnt in der Kirche St. Kolumban statt. Stattdessen wanderten Eltern und Kinder gemeinsam auf eine Wiese, wo getobt, gespielt, gelacht und geredet wurde. Das gemeinsame Grillen bildete einen gelungenen Abschluss bei herrlichem Sommerwetter. Herzlichen Dank, denen, die uns ihre Wiese und Tische zur Verfügung gestellt haben, für die Gastfreundschaft.
Nach den Sommerferien treffen wir uns zum Wir-sind-wieder-da-Gottesdienst am Samstag, 18.30 Uhr in St. Kolumban, den wir gemeinsam mit der Band 3M als Familiengottesdienst feiern. Wir freuen uns auf altvertraute und viele neue Gesichter.
Vom 26.7. zum 11.9. wird Pfarrer Dr. Kenneth Nwokolo den Dienst in seiner Gemeinde in Akokwa im Süden Nigerias mit den pastoralen Aufgaben in den Gemeinden unserer Seelsorgeeinheit tauschen. Für viele ist Kenneth seit Jahren ein guter Bekannter und Freund, die Begegnungen mit ihm und die Schilderungen vom Leben der Menschen in Nigeria erfahren wir immer wieder als Bereicherung. Kenneth wird im Pfarrhaus wohnen und auch über das Pfarrbüro erreichbar sein. Wir sagen ihm herzlich willkommen und wünschen ihm einen guten und gesegneten Aufenthalt.
Danke für die vielen guten Worte und Wünsche bei meiner Verabschiedung. Da ich etwas den Überblick verloren habe und es sein kann, dass ich es nicht schaffe, mich bei allen persönlich zu bedanken, auf diesem Weg: Danke, ich war und bin noch ganz überwältigt. Ulrike Altherr
Seit 1947 stand das Steinkreuz in der Nähe der Bohnackerhöfe jenseits der Autobahn. Vor wenigen Wochen musste es im Zuge der Vorbereitungen für die Baumaßnahmen für das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm entfernt werden. Jetzt hat es einen neuen Platz erhalten. In der Nähe der Linde oberhalb von Bodelshofen steht es nun wenige Meter vom Jakobsweg entfernt. (IS)
Nach 16 Jahren wechselt Pastoralreferentin Dr. Ulrike Altherr in die Klinikseelsorge und Gemeindearbeit nach Herrenberg.
Wir verabschieden sie und sagen Dank am kommenden Samstag, 23.7., 18.30 Uhr im Gottesdienst in St. Kolumban und in einem anschließenden Abschiedsabend im Gemeindezentrum. Dort ist Gelegenheit zur Begegnung und zum Gespräch, zum Hören und Sehen.
Herzliche Einladung an alle aus Stadt und Land.
Liebe Mitchristinnen und Mitchristen,
sechzehn Jahre war ich in der Kirchengemeinde St. Kolumban tätig, seit 2006 auch in Köngen und Unterensingen.
In dieser Zeit sind mir viele Menschen ans Herz gewachsen, habe ich mich hier zu Hause gefühlt.
Besonders in den letzten Jahren durfte ich schwerpunktmäßig auf caritativen Gebieten arbeiten. Ansonsten war mein Aufgabenspektrum von Krabbelgruppen über Erwachsenenbildung bis zu Beerdigungen so bunt wie das Leben.
Es hat mir Freude gemacht mit ganz vielen, unterschiedlichen Menschen in den Kirchengemeinden zusammenzuarbeiten, genauso wie ich die ökumenische Zusammenarbeit und die Vernetzung mit kommunalen Gremien und Stellen geschätzt habe. Jedem und jeder einzelnen und allen zusammen bin ich dankbar für tatkräftige Zusammenarbeit, wohlwollenden Unterstützung, Ermutigung, Freundschaft….Ein großer Teil meines Herzens wird hier bleiben.
Ich habe mich entschieden nach Herrenberg zu gehen, weil ich denke, dass Krankenhausseelsorge etwas ist, das mir liegt und ich noch einmal eine neue berufliche Herausforderung wollte. Darauf freue ich mich.
Als ich 2000 von Herrenberg nach Wendlingen kam, ist mir das sehr schwer gefallen und dank Ihnen/Euch bin ich sehr schnell heimisch geworden. Das geht hoffentlich auch umgekehrt.
Vielleicht ist mein Weggehen auch die Chance für Neues: zu überdenken, ob das, was ich gemacht habe, noch zeitgemäß, noch sinnvoll oder auch noch leistbar ist. Es ist vielleicht auch die Chance auf neue Leute, die ich mit meiner Art nicht erreicht habe.
…Im Übrigen gibt es eine direkte S-Bahn-Verbindung zwischen Wendlingen und Herrenberg und umgekehrt…
In großer Dankbarkeit
Eure/Ihre Ulrike Altherr
Am Sonntag, 3. Juli, spendete Domkapitular Heinz Detlef Stäps 49 Jugendlichen das Sakrament der Firmung. In treffenden Worten beschrieb Stäps, was mit der Spendung der Firmung geschieht. Wie zu früheren Zeiten ein Brief gesiegelt wurde, so besiegelt Gott durch die Salbung mit dem Chrisamöl die Jugendlichen und sagt ihnen: „Du bist meine geliebte Tochter, du bist mein geliebter Sohn, du bist gut!“ Dabei machte Stäps auch deutlich, dass die Firmlinge damit zu Friedensträgern werden. Sie erhalten mit ihrer Firmung den Auftrag, zu den Menschen zu gehen, Friedensstifter überall dort zu sein, wo sie sind. Bewegt und mit strahlenden Gesichtern zeigten sich die jungen Christen nach der Firmspendung.
Ganz besonders danken wir unseren Gruppenleitungen, ohne die die Firmvorbereitung gar nicht hätte stattfinden können: Inge Müller, Kai Müller, Elke Taxis, Petra Echsel, Stefanie Walter, Daniel Heller, Julia Engelhardt, Isabel Koepke, Viviane Taxis, Janika Kraft, Kimberley Taxis und Peiyao Zhang.
Großen Dank sagen wir in Wendlingen unserer Kirchenmusikerin Christa Strambach und ihrem Jugendchor, sowie in Unterensingen unserem Kirchenmusiker Paul Theis und seinem Jugendchor für die schöne musikalische Gestaltung der Firmfeiern. Das war sehr bewegende, wunderschöne Musik.
Ebenso danken wir allen, die am Gelingen dieses Firmgottesdienstes und des gesamten Festtages in irgendeiner Form beteiligt waren: Mesner, Ministranten, Blumenfrauen, der KjG und Jugend für den Sektausschank.
Dank auch an Sie, liebe Gemeinde, dass Sie unsere Jugendlichen immer wieder im Gebet begleitet haben.
Die Kirchenmusik hat in unserer Kirchengemeinde einen hohen Stellenwert. In der Juni-Sitzung des Kirchengemeinderats haben die beiden Kirchenmusikerinnen Christa Strambach und Monika Grohmann von ihrer Arbeit berichtet. Neben dem Orgeldienst in den Gottesdiensten ist dies vor allem die Chorarbeit. Monika Grohmann, seit Oktober 1999 Leiterin des Kirchenchores, berichtete von den vielfältigen Sing-Terminen bei Gottesdiensten sowie weiteren Chorauftritten wie z. B. der regelmäßigen Teilnahme bei Dekanats- und Diözesankirchenmusiktagen. Sie benannte auch die Schwierigkeit, jüngere Menschen für den Chor zu gewinnen und an Feiertagen, die in Ferien fallen, immer genügend Sängerinnen und Sänger zu haben.
Mit über 100 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist der Jugendchor ein wesentlicher Bestandteil der Jugendarbeit in unserer Kirchengemeinde. Doch auch die Arbeit im Jugendchor ist kein Selbstläufer, so Christa Strambach, seit 22 Jahren Chorleiterin der inzwischen fünf Gruppen des Jugendchores. Auch hier spiegeln sich gesellschaftliche Veränderungen wider. Schule, Studium und Berufsausbildung bringen zudem immer wieder neue Situationen für die Jugendlichen. Für manche allerdings ist der Jugendchor auch ein Ort, wo Freundschaften und Beziehungen solche Veränderungen überdauern. Christa Strambach weiß auch, dass es für die Kinder und Jugendlichen regelmäßig Highlights braucht, um die Freude am Chorsingen aufrecht zu halten. Chorreisen, Freizeiten und erfolgreiche Konzerte stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl.
Mit dem Dank für die beeindruckende Arbeit wurden die beiden Kirchenmusikerinnen verabschiedet.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind eingeladen, gemeinsam zu spielen und Zeit miteinander zu verbringen.
Zum Spielen geboten werden Großspiele, sportliche Angebote, Klassiker, Bastelaktionen und Abenteuerliches.
Wendlingen spielt ist ein kostenloses Angebot und wird unterstützt von Vereinen, Organisationen und Institutionen aus der Stadt Wendlingen am Neckar und Umgebung, die sich für Familien stark machen. Die Initiative unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Steffen Weigel wird verantwortet von: Zentrum Neuffenstraße, Stiftung Tragwerk, Katholische Kirchengemeinde St. Kolumban, Evangelische Kirchengemeinde Wendlingen am Neckar und der Stadt Wendlingen am Neckar.
Bei schlechtem Wetter fällt die Veranstaltung aus.