Der Kirchenchor an Karfreitag und Ostern
Der Karfreitag steht in jedem Jahr unter dem Eindruck des Passionsgeschehens, künstlerisch setzt der Kirchenchor das Leiden und Sterben Jesu Christi emotional spürbar mit „Crucifixion“ um.
Eine eindrucksvolle Vertonung des Komponisten Paul Ernst Ruppel, in welcher sich die Perspektiven auf das Geschehen hin immer wieder ändern.
Außergewöhnlich ist die Besetzung der Passion:
Sprecherin (Silvia Kühr), Vorsänger (Samuel Herrmann), Posaune (Marina Fujita) und Kontrabass (Clemens Goller).
Die Liturgie beginnt zur Todesstunde Jesu, um 15 Uhr in St. Kolumban.
18.30 Uhr treffen wir uns zum Singen und beten in der traditionellen Karmette, die auch Trauermette genannt wird.
Beim Lichtritus werden in diesem Stundengebet nach und nach die Kerzen gelöscht.
Österlich-festliche Bläserklänge erwarten uns am Ostersonntag, um 9.30 Uhr, in St. Kolumban und sie tragen die frohe Botschaft in die Welt: Christus ist auferstanden, Halleluja, ja, er ist wahrhaftig auferstanden, Halleluja!
Das Quartett mit Jürgen Präger, Florian Bauer, Harald Dörr und Uli Barner werden zusammen mit dem Kirchenchor den Festgottesdienst musikalisch gestalten und unter der Leitung von Christa Strambach die „Missa buccinata“ – ein Werk des Domkapellmeisters von Regensburg, Christan Heiß. zu Gehör bringen.