Vom 6.–8. November befassten sich 74 Kinder und 31 Erwachsene und Jugendliche mit dem Beten.
Anhand des Theaterstücks von der Familie Sorglos und Nacherzählung biblischer Geschichten lernten die Kinder, was es mit Bitten, Fürbitten und Danken auf sich hat. In Kleingruppen wurde das gehörte auf altersgerechte Weise vertieft. Auf wie viele Weise man beten kann, zeigten Stationen in einem Gebetsgarten, den die Kinder durchlaufen konnten. An jeder Station erhielten sie ein kleines Andenken. Das Foto zeigt den Inhalt eines Gebetsschatzkästchens: Kerze (Kerze anzünden und damit eine Bitte vor Gott bringen), Glöckchen (Glocken rufen zum Beten), Blumenzwiebel (aus etwas Trockenen wird neues Leben), Schildkrötengebet (sich zum Beten zurückziehen wie eine Schildkröte), Stein (Schweres vor Gott bringen und loslassen), Note (Singen und Tanzen ist auch eine Form des Betens), Bleistift (man kann Gott seinen Bitten und seinen Dank auch zeichnen oder malen). Außerdem gehört noch ein Kreuz dazu.
Natürlich durfte gemeinsames Singen, Beten, Essen und Spielen und ein Familiengottesdienst zum Abschluss nicht fehlen.
Danke allen HelferInnen, die den Kindern unvergessliche Erlebnisse ermöglicht haben.
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Letzte Änderung: 2010-10-09
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